Schröpfkopftherapie

Diese uralte Technik wurde unabhängig voneinander in China und in Mitteleuropa entwickelt. Dabei wird ein Glas mittels Unterdruck auf die Haut des Rückens, aber auch an verschiedenen anderen Körperteilen, aufgesetzt. Dieser Unterdruck sorgt für eine stärkere Durchblutung, regt den Lymphfluss an und setzt einen starken Reiz in der Reflexzone. Oft zeigen sich so genannte "Schröpfmale" - Blutergüsse in dem Bereich, in dem das Glas aufgesetzt wurde.

Ob mit oder ohne Mal: es ist immer ein starker und nachhaltiger Reiz auf das zugehörige Organ und bereitet sehr gut die Untersuchung und Behandlung der Wirbelsäule vor.

GalerieImpressionen (3 Fotos)

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